Bauernproteste – Eine geplante Falle?

Bauernproteste – Eine geplante Falle?

Die Männer von DavosSind die Bauernproteste geplant und dienen dem GREAT RESET?

Wer steckt denn hinter den ganzen Bauernprotesten? – das sind die Lobby-Vereine (Bauernverbände), die für die angebliche „Deutsche Regierung“ – namens BRD – arbeiten. Diese arbeiten nicht für die Bevölkerung bzw. für die Bauern. Die sind komplett auf Linie mit dem ganzen sogenannten Regierungsverein BRD in Berlin – gelistet als NGO bzw. NRO in Delaware in den USA! Diese wollen einen Bürgerkrieg um den Notstand ausrufen zu können und mittlerweile stehen sie kurz davor, wenn es eskalieren sollte. Es steckt ein Plan dahinter. Aber wer weiß wie das ausgehen wird.

Man sollte sich hierbei an die Worte von Alois Irlmaier erinnern:

„Wenn die ganze Lumperei aufkommt, steht das Volk auf mit den Soldaten. Dann wird jeder, der ein Amt hat, an der nächsten Laterne oder gleich am Fensterkreuz aufgehängt.“


In Krisenfällen plant die Bundesregierung auch in Zukunft staatliche Eingriffe in die Lebensmittelversorgung.

Ein entsprechender Notfallplan von Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) wurde vom Kabinett gebilligt.

Bei einer Versorgungskrise soll der Staat in die Produktion und Verteilung von Lebensmitteln eingreifen dürfen‼️

Die Notfallpläne sollen greifen, wenn ein Großteil der Deutschen sich nicht mehr über den freien Markt mit Lebensmitteln eindecken können. Demnach können Bauernhöfe oder andere Lebensmittelbetriebe beschlagnahmt werden, um die Ernährung der Bevölkerung sicherzustellen.

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Bundesregierung beschließt Enteignungen im Notfall

In Krisenfällen plant die Bundesregierung auch in Zukunft staatliche Eingriffe in die Lebensmittelversorgung.
  • Ein entsprechender Notfallplan von Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) wurde vom Kabinett gebilligt.
  • Bei einer Versorgungskrise soll der Staat in die Produktion und Verteilung von Lebensmitteln eingreifen dürfen.

Die Reform der staatlichen Lebensmittelversorgung im Katastrophenfall ist nach Teilnehmer-Angaben vom Bundeskabinett abgesegnet worden. Ein entsprechender Gesetzentwurf von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) reformiert die bestehenden Regeln aus Zeiten des Kalten Krieges. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Teilnehmer der Kabinettssitzung.

Welche Regelungen genau von der Bundesregierung beschlossen wurden, ist noch nicht bekannt. Der „Rheinischen Post“ lag vorab ein Entwurf vor. Daraus geht hervor, dass das Ministerium im unwahrscheinlichen Fall einer Versorgungskrise – hervorgerufen etwa durch Naturkatastrophen, Kraftwerksunfälle oder militärische Ernstfälle – künftig vorschreiben darf, dass nur noch große Einzelhandelsfilialen geöffnet werden.

Die Notfallpläne sollen greifen, wenn ein Großteil der Deutschen sich nicht mehr über den freien Markt mit Lebensmitteln eindecken können. Demnach können Bauernhöfe oder andere Lebensmittelbetriebe beschlagnahmt werden, um die Ernährung der Bevölkerung sicherzustellen.

Das Gesetz sieht außerdem vor, die bürokratisch aufwendige Vergabe von Lebensmittelkarten abzuschaffen.

Seit den 60er-Jahren existieren bundesweit an geheimen Orten riesige Lager etwa für Weizen, Linsen und Kondensmilch, berichtet die Zeitung weiter. 800.000 Tonnen lagern in Hallen fernab der Großstädte und an sensiblen Anlagen wie Tankstellen oder Atomkraftwerken. Auch diese Praxis solle im Rahmen der Gesetzreform überdacht werden, heißt es in dem Entwurf.

Zivilschutzkonzept sorgt für Wirbel

So soll beispielsweise bei einem flächendeckenden Stromausfall die Versorgung einzelner Filialen mit Notstromaggregaten gewährleistet bleiben.

Um Plünderungen zu vermeiden, sieht das Gesetz außerdem die Möglichkeit vor, die Abgabe von Lebensmitteln unter staatliche Aufsicht zu stellen. Wucherpreise sollen dem Entwurf zufolge durch feste Abgabemengen oder Festpreise vermieden werden. Zudem sollen Lebensmittelhändler verpflichtet werden können, die bisher nur geringen Mengen vorgeschriebener Vorräte aufstocken zu müssen.

Dauert eine Versorgungskrise über Wochen an, könnten Betriebe außerdem verpflichtet werden, Mehl oder Brot herzustellen. Auch bei Schlachthöfen oder Wurstfabriken ist ein solcher staatlicher Eingriff denkbar. Bei Enteignungen sieht der Gesetzentwurf eine Entschädigung der Betriebe vor.

Der Bundesrechnungshof hatte immer wieder Kritik an den alten Regelungen geübt. Diese stünden nicht mehr in einem angemessenen Verhältnis zwischen Aufwand in friedlichen Zeiten und dem Nutzen für die Bevölkerung im sehr unwahrscheinlichen Ernstfall.

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Neun Millionen Euro sollen gespart werden

Im August hatte die Regierung mit einem neuen Zivilschutzkonzept für Wirbel gesorgt. Konkret hieß es darin: „Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen.“ Der Ratschlag war nicht neu.

Mit der Zusammenlegung zweier alter Gesetze zu einem neuen sollen Staat und Wirtschaft entlastet werden, ohne die Versorgung der Bevölkerung zu gefährden. Der Bund will laut Gesetz so neun Millionen Euro einsparen, auch die Wirtschaft und Landesverwaltungen sollen geringfügig profitieren, berichtet die „Rheinische Post“.

Vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe existiert bereits ein Ratgeber für richtiges Handeln in Notsituationen, der neben empfohlenen Lebensmitteln auch eine Checkliste für weitere Gegenstände (Hausapotheke, Hygieneartikel, Notgepäck) sowie Notfall-Nummern umfasst.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article159857238/Bundesregierung-beschliesst-Enteignungen-im-Notfall.html


Was kann alles passieren?

  • Die Traktoren fahren kilometerweit nach Berlin oder in andere Städte. Natürlich vollgetankt. Kommen diese dann auch wieder zurück mit dem vollgetankten Traktor oder müssen diese dann wieder irgendwo tanken?
  • Gibt es genügend Sprit bzw. Diesel für den Heimweg auf der Strecke? – Falls nicht, dann müssen diese solange warten bis die Tankstellen wieder Sprit bzw. Diesel haben
  • Die Supermärkte werden innerhalb weniger Tage (2 bis 3 Tage) leer sein.
  • Straßen und Autobahnen sind dicht – aufgrund der Proteste. Keine Anlieferung von Lebensmittel an die Supermärkte wie auch die Tankstellen …
  • Das was sich dann Bundesregierung nennt ruft dann den Notstand aus …. Bundeswehr, Polizei …. alles gehörige Helfer … zu dumm um zu denken. Gehorsam gegenüber der von Israel regierten BRD.
  • Wenn dann noch die ganzen eingeschleusten Goldstücke, Raketenwissenschaftler und deren Gebärmaschinen auch nichts mehr zu Essen bekommen, dann wird es eskalieren. Sie holen sich das, was sie benötigen.

Und da sind wir wieder bei den Prophezeiungen einiger wie z.B. Alois Irlmaier und auch anderen ….

Mein Glück ist, dass ich das alles nur aus der Ferne betrachten kann und mir meine Gedanken darüber machen kann, denn seit seit 17 Jahren lebe ich schon in Paraguay und lebe hier sehr gut ohne dass mir das ganze Regierungspack auf den Kopf kacken kann. Ich habe mir jetzt viele Seiten durchgelesen und komme leider nur auf diese These, dass alles geplant ist um einen Bürgerkrieg zu inszenieren. Siehe meine Gruppe: https://t.me/hinzuucom

Wer die Schnauze voll hat, der kann sich selbst über meine Telegram-Gruppe informieren und notfalls noch auswandern – ich denke, dass es nicht mehr viel Zeit gibt um abzuhauen, denn sie wollen alles schließen – auch die Flughäfen – https://t.me/auswandern_nach_Paraguay