Die Welt beginnt gegen den Schrecken ohne Namen zu kämpfen

Die Welt beginnt gegen den Schrecken ohne Namen zu kämpfen

Während der Chef der heimlichen jüdischen Weltregierung in einem Leitartikel seines hauseigenen Magazins an alle Globalisten appelliert, die Wiederwahl von Donald Trump zum US-Präsidenten um jeden Preis zu verhindern, werden sämtliche Kräfte mobilisiert, um vor allem Russlands Vorfeld Weißrussland mit einer der üblichen Revolutionen unter die eigene Global-Hoheit zu bekommen.

Die australische Journalistin Caitlin Johnstone sprach in Putins RT-Englisch aus, was in jedem westlichen Systemmedium unterdrückt wird. Sie schreibt im Zusammenhang mit der von den Globalisten in Weißrussland entfachten Revolution: „Die Medien-Artikel der Betrüger des westlichen Imperialismus sind immer dieselben – und langweilig. Es sind Muster, nach denen die Beiträge abgefasst werden. Das geschieht immer nach denselben Formeln von genau denselben verkommenen Imperialisten, die stetes dieselben Muster vorgeben, wenn über Nationen, die sich in ihrem Fadenkreuz befinden, geschrieben wird. Und was diese Berichte noch langweiliger macht ist die Tatsache, dass von jedem erwartet wird zu rufen: ‚O mein Gott, gegen diese noch nicht absorbierte Regierung muss vorgegangen werden!‘ Der Geschichten-Erzählzyklus tut so, als handele es sich jeweils um etwas Neues und Anderes. Wenn man darauf hinweist, dass das immer dieselbe Laier ist, hört man von den Verdummten: diesmal ist es etwas ganz Anderes.“ (RT, 14.08.2020)

Und schon ist auch die Merkel-EU in Sachen Weißrussland zur Stelle, denn Soros hat gerufen: „EU erkennt die Wahlen in Belarus nicht an – Sanktionen werden vorbereitet.“ (Quelle) Die von den Globalisten inszenierten Versuche, ausländische Regierungen zu stürzen, laufen stets nach demselben Muster ab, wie schon erwähnt. Festnahmen werden provoziert und prominent in Bildern um die Welt geschickt. Die von den Globalisten initiierten Aufstände werden gewöhnlich nach einer Farbe, manchmal auch nach einer Blume benannt. Es gab eine „Rosenrevolution“ in Georgien, eine „grüne“ Bewegung im Iran und eine „orangefarbene Revolution“ in der Ukraine. Nun scheinen den globalistischen Drahtziehern und ihren hilfswilligen Staatschefs die Farben ausgegangen zu sein. Anders ist nicht zu erklären, warum der neueste Versuch in Weißrussland als „Pantoffelrevolution“ bezeichnet wird. Der Londoner Guardian, der mit der „Pantoffelrevolution“ die Medienhetze eröffnete, den Begriff Stunden später aber änderte, ist nicht selbst auf diese Bezeichnung gekommen. Der Globalisten-Fernsehsender Belsat.eu war der erste, der am 31. Mai „Hausschuhe“ in einer Bildunterschrift erwähnte.

Also, jetzt haben wir die immer wiederkehrende Revolutionssituation auch in Weißrussland nach dem Muster: „Oh, mein Gott, dieser Lukaschenko muss weg“. Wir treffen also in Weißrussland das alte Umsturzkonzept unter neuem Namen an, das diesmal „Pantoffelrevolution“ heißt. Endlich soll auch Belarus die Globalisten-Demokratie bekommen. Die Wahl sei gefälscht worden, lautet die offizielle Begründung der Soros-„Pantoffelrevolution“. Nehmen wir einmal an, dieser Vorwurf würde zutreffen, dann hätte Staatschef Alexander Lukaschenko nichts anderes getan, als sein Volk vor der üblichen „Invasion des Schreckens ohne Namen“ zu schützen. Nämlich vor den grausamen Sorosisten-Globalisten, die mit Hilfe des Corona-Terrors eine dämonische Weltherrschaft errichten wollen.

Wir töten die halbe Menschheit     Wenn das die Deutschen wüssten     Corona Fehlalarm     Vorsicht Diktatur

Haben wir aber nicht eine liebliche Bundeskanzlerin, die als hochrangige linientreue Kommunistin (Doku-Quelle) des DDR-Systems dort mithalf, jedes Mal die Wahlen zu fälschen? Dass die Corona-EU sich anmaßt, die Verhältnisse in Weißrussland als „undemokratisch“ anzuprangern und die Zerschlagung des Systems verlangt, setzte dem teuflischen Zynismus dieser Demokratie-Despoten von Soros‘ Gnaden die „Corona“ auf. In Weißrussland hat es keine Einkerkerung der Bevölkerung (Lockdown) gegeben, die Menschen blieben frei, vollkommen frei. Gleichzeitig entlarvte der sog. Diktator Weißrusslands die Corona-Lüge: „In Belarus sind bisher 146 Menschen an Covid-19 gestorben. Damit ist die Todesrate laut der Johns Hopkins University mit 0,6 Prozent im internationalen Vergleich sehr gering. In Deutschland liegt sie etwa bei 4,5, in Schweden bei 12,1 und in Belgien sogar bei 16,4 Prozent.“ (ZEIT, 15.05.2020) Obwohl die Gates-Johns-Hopkins-WHO in Belarus tätig wurde und sämtliche Gesundheitssysteme sowie alle offiziellen Angaben überprüfen durfte, konnte nur bestätigt werden, dass die Covid-19-Todesrate 0,6 Prozent beträgt. DIE ZEIT schwafelt dann in verzweifelter Suche nach neuen Lügen, es seien aber Lungenentzündungen gemeldet worden, bleibt aber die Fakten schuldig. Aber gemäß den Verschwörungs-Praktikern der BRD und ihren Lügenmedien müsste ganz Weißrussland (Belarus) bei dieser totalen Offenheit bereits tot sein. Doch die Bevölkerung von Weißrussland ist nicht nur nicht tot, wie man angesichts der Demos gegen Lukaschenko sieht, sondern weist auch eine unglaublich geringere Corona-Sterberate auf als in der von den Unterdrückungsmaßnahmen zur angeblichen Corona-Abwehr gequälten BRD. Die BRD-Corona-Sterberate liegt um 675 Prozent höher als in Belarus.

In Weißrussland dürfen also Hunderttausende gegen Lukaschenko demonstrieren – übrigens ohne Corona-Abstand und ohne Corona-Masken, ohne dass sie von der Corona-EU kritisiert würden – während in Berlin der friedliche Widerstand von Hunderttausenden im Keim erstickt wurde. Am 28. August werden in Berlin sogar drei Millionen friedliebende Menschen erwartet, die gegen den Corona-Terror demonstrieren wollen. Ohne Prophet zu sein steht jetzt schon fest, dass dieser demokratische Widerstand, im Gegensatz zum Widerstand in Weißrussland, nicht erlaubt sein wird. Soviel zur propagierten Globalismus-Demokratie der Merkelisten und zur angeprangerten Diktatatur Lukaschenkos.

Die bewundernswerte australische Journalistin Caitlin Johnstone kommentiert die Situation so: „In unserer geisteskranken Welt, die an den Film ‚Blob, Schrecken ohne Namen‘ erinnert, wo die Welt von einem außerirdischen Imperium beherrscht wird, arbeitet das System ständig daran, alle Nationen zu absorbieren oder zu zerstören, die sich ihrer Herrschaft verweigern. Die Art und Weise, wie die Chef-Erzähler des Systems das, was in unserer Welt geschieht, immer wieder zugunsten des US-globalisierten Imperiums und gegen Regierungen verdrehen, die sich der Aufnahme in den gallertartigen Globalisten-Schoß widersetzt haben, erfolgt immer nach demselben Muster.“ (RT, 14.08.2020)

Während die Trump-Regierung halbherzig den Vorgaben der Globalisten folgt, um die Voraussetzungen für eine Fortregierung nach November zu sichern und ebenfalls gegen Lukaschenko hetzt, aber verhalten, dürfte Trump in Wirklichkeit den großen Coup gegen die Globalisten vorbereiten und deren Erzfeind Edward Snowden, der sich unter dem Schutz von Präsident Putin befindet, begnadigen. Wichtig ist ein Interview Snowdens aus dem russischen Exil, wo Snowden sagt: „Ein Virus ist schädlich. Aber die Auflösung von Rechten ist tödlich, denn Rechte werden nicht wieder zurückkommen. Wenn Notfallmaßnahmen verabschiedet werden, besonders jetzt, neigen sie dazu, klebrig zu sein. Der Notstand wird ausgeweitet. Dann gewöhnen sich die Behörden an die neue Macht. Was den Leuten entgeht, was aber anderen, die das in einem längeren Zeitkontext betrachten, auffällt, ist folgendes. Das Coronavirus ist ein ernstes Problem, aber es ist ein vorübergehendes Problem. Irgendwann gibt es einen Impfstoff oder wir werden eine Herdenimmunität haben. In zwei Jahren wird dieses Problem verschwunden sein. Aber die Konsequenzen der jetzigen Entscheidungen werden dauerhaft sein. Wir verlieren die in hundert Jahren erkämpften Rechte in einem Moment der Panik. Das ist der Zusammenhang mit 911. Immer, wenn es eine Krise gibt, fällt die Rationalität unter den Tisch. Wir haben eine Politik, die von Panik getrieben wird, um Vorteile zu erzielen, die zu diesem Zeitpunkt theoretisch sind. Wenn Notfallmaßnahmen verabschiedet werden – besonders jetzt, dann beginnt das System, dies zu mögen. Der ursprüngliche Notstand vergeht, Corona ist weg, aber sie finden für ihre Maßnahmen neue Verwendungszwecke, um die neue Macht, die sie dadurch erhielten, zu behalten. Sie denken, vielleicht müssen wir ja die Maßnahmen gar nicht mehr aufgeben. Vielleicht können wir ein neues Gesetz verabschieden, das die Maßnahmen zu einer neuen Instanz erhebt. Wir haben das in einem Land nach dem anderen erlebt. Es ist kein lokales Problem. Sie werden das zu einer Kultur der Sicherheit um jeden Preis machen. Es wird heißen: Wenn es ein Risiko gibt, müssen wir es auf das denkbar niedrigste Niveau reduzieren, und zwar um jeden Preis. Wir ziehen eine Ordnungsgesellschaft zur Verteidigung des individuellen und kollektiven Gemeinwohls vor. Und das leitet sich aus dem Schutz der Rechte ab. Wenn wir anfangen, Rechte zu opfern, um Dinge zu verbessern, machen wir alles schlimmer.“ (Quelle)

Zweifellos passen diese Gedanken in die freiheitlichen Gedanken von Putin und Trump gleichermaßen, denn beide Männer wollen die Menschheit vor der globalistischen Unterjochung retten. Umso bedeutender ist Trumps Hinweis in den Medien, dass Edward Snowden unfair behandelt worden sei. Der Mann, der mit formalem Geheimnisverrat die Menschheit vor einer Welt-Terrorregierung bewahren wollte, gilt nunmehr bei Trump als „unfair behandelt“. Das zeigt den Kampf der beiden Präsidenten gegen die Globalisten im Scheinwerferlicht der letzten großen Schlacht für die Menschheit überdeutlich.

US-Präsident Trump gab der New York Post am 13. August 2020 im Oval-Office ein Exklusiv-Interview im Zusammenhang mit Edward Snowden. Zuvor hatte er seine Mitarbeiter befragt, ob er dem Anti-Überwachungs-Alarmschläger erlauben solle, als freier Mann in die USA zurückzukehren. Trump sagte: „Es gibt eine Menge Leute, die sagen, dass Snowden unfair behandelt wurde. Das habe ich jedenfalls gehört. Wenn man sich den Ex-FBI-Direktor James Comey und den Ex-Vizechef des FBI, Andrew McCabe, den Ex-CIA-Direktor John Brennan ansieht – und, mit Verlaub, den Mann, der auf diesem Stuhl saß, Präsident Obama, als sie mich im Wahlkampf ausspionierten, zusammen mit Biden, kann man schon über Snowden nachdenken. Ja, jetzt ist es bewiesen, sie haben meinen Wahlkampf ausspioniert, Obama und Biden.“ (NYP)

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